Lerne zuhören, und du wirst auch von denjenigen Nutzen ziehen, die nur dummes Zeug reden. Platon
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Lebenszeichen...

Das Leben ist sehr hart, doch es wird zu meinem...

Gute Nacht da draußen, wo immer Du auch sein magst...
15.6.06 15:34


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Lebenszeichen...

Still alive...

Befinde mich immernoch auf der Suche...

Habe schon vieles gefunden doch noch lange nicht alles.

I'm getting real... and I love it !!!

Der Kampf ist hart und noch lange nicht vorbei.

But I start to feel myself again...

I will return...
13.5.06 15:51


Lebenszeichen...

Ja, ich lebe noch...

Ich habe nun einige Tage schon nichtsmehr geschrieben, doch ich war und bin momentan zusehr damit beschäftigt in mich hinein zu hören und das gehörte Rauschen zu verarbeiten und zu nutzen.

Dieser Blick in die Tiefen des Rauschens sind nicht immer leicht und nicht immer schmerzfrei, doch ich glaube ich muß mir nun einmal die Zeit dafür nehmen...

Gute Nacht da draußen, wo immer Du auch sein magst...
25.4.06 23:19


heute...

... ist irgendwie wieder so ein zu streichender Tag.
Weiß nicht wirklich was mit mir anzufangen...
17.4.06 19:52


Der Weg...

Es kommt nicht darauf an, wie schnell Du das Ziel erreichst, sondern wie.

Denn hast Du auf dem Weg zuviel von Dir selber geopfert, bist es nichtmehr Du, der es erreicht.

Gute Nacht da draußen, wo immer Du auch sein magst...
14.4.06 23:16


Sätze eines neuen Abschnitts...

Nach langer Zeit kann ich heute mal wieder von mir behaupten das es mir recht gut geht.

Ich habe in letzter Zeit wirklich wenig hier geschrieben, da ich mich innerlich wie leer fühlte.

Eure Emails und Kommentare haben mich sehr gefreut.

Ich habe die Hand nach Hilfe ausgestreckt und sie wurde gehalten.

Ich weiß nun, dass ich auch in tiefster Einsamkeit, nie alleine bin.

Ich muß mich erkennen.

Ich habe wieder einen Schritt vorwärts getan.

Danke!

Mir fehlen noch die Worte, aber sie werden wiederkommen...

... und hier zu lesen sein...

Frohe Ostern da draußen, wo immer Du auch sein magst...
14.4.06 18:31


heute...

Bin heute körperlich so kaputt, wie ich weiß nicht was.
Ich hoffe es ist eine Grippe oder so, denn sollte sich die psychische Belastung heute so ausgewirkt haben, liege ich morgen Abend auf Intensiv' *g*

Gute Nacht da draußen, wo immer Du auch sein magst...
4.4.06 22:45


"Ruhe"...

... ist glaube ich das Wort, dass es momentan am besten zu beschreiben vermag, vielleicht noch annähernd "Ausgeglichenheit"...

Gute Nacht da draußen, wo immer Du auch sein magst...
3.4.06 21:40


Aus der Dunkelheit des Rauschens…

Nur ein Werkzeug in deinen Händen,
gebraucht und wieder in die Ecke gelegt.
Nicht für einen Moment hast Du gemerkt, wie du mich benutzt,
nicht für einen Moment wirklich wahrgenommen, wie ich dich repariere.

Du hast gefragt warum ich einsam bleiben werde
und hast mir nicht geglaubt.
Doch mein größter Nutzen liegt darin ein Werkzeug zu sein,
nicht mehr und nicht weniger.

Und so wird meine Effektivität zum Richtspruch werden.
So werde ich nie mehr sein, als was ich bin.
So wird nie jemand die Antwort bekommen,
die auch Du hören wolltest.

Denn so wird nie jemand wirklich hinterfragen,
nie jemand das Werkzeug genau betrachten,
solange es funktioniert, werden es alle benutzen,
sobald es defekt, alle vergessen.

Du konntest mir nicht sagen was ich für Dich bin,
doch nur da du es nicht sehen wolltest.
Du warst und bist der Beweis,
für das gesprochene Urteil.

So werde ich in der Ecke liegen,
bis jemand mich wieder aufnimmt,
bis mein Nutzen endet
und ich entgültig in der Ecke verstaube.
3.4.06 15:18


...

Irgendwie ist es schon komisch, ich kann nur Nachts wirklich bloggen, doch genau das ist die Zeit, in der die Einsamkeit es am leichtesten hat mich zu überwältigen... Aber ich werde mein bestes tun hier endlich mal wieder was positives zu posten... Man kann es sich halt nicht immer aussuchen. That's life.
3.4.06 14:33


In den Tiefen des Rauschens...

Schwebte ich vor wenigen Stunden noch als Betrachter in der Dunkelheit...
verschmilze ich nun wieder mit Ihr...
Werde eins mit den Abgründen meiner selbst und der Welt...

... Die Einsamkeit hat erneut gesiegt...

Gute Nacht da draußen, wo immer Du auch sein magst...
3.4.06 01:15


In den Tiefen des Rauschens...

Erblickte ich heute im Spiegelbild, nach langer Zeit wieder mich selber, zeigt es mir nun das Gesicht eines Toten, starrt mir weiß und leer entgegen und verkündet mit schwacher Stimme: "Ich bin Du..."

Wie so wenig Zeit, soviel verändern kann...
3.4.06 01:11


In den Tiefen des Rauschens...

Saß ich vor wenigen Stunden noch auf gepackten Koffern, um in die Umarmung der Ruhe zu fliehen, hat das Leben nun wieder sein wahres Gesicht gezeigt und alles zu nichte gemacht... Was habe ich verbrochen?...
3.4.06 01:02


...

...Es gibt einen Punkt, an dem man weiß, das es Zeit ist zu gehen...
2.4.06 21:16


Zitate...

... Dein Schmerz ist das Aufbrechen der Schale, die dein Verstehen umschließt...

Khalil Gibran/Der Prophet
2.4.06 02:12


Kommentar

... Ich bin gerade einmal wieder in der Fülle anderer Blogs umhergeschweift. Diesmal mit Hauptaugenmerk auf Blogs die sich (wie ich in letzter Zeit auch in einigen Einträgen) mit dem Themengebieten der, nennen wir es einmal "Lebensweisheiten" oder das große "Warum?" beschäftigen.

Es gibt einige Blogs in dieser Richtung, die ich wirklich gerne lese oder kommentiere, da sie Ehrlichkeit, Weisheit oder Neugier in ehrlichster Form ausstrahlen.

Nun, warum unterbreche ich nun die Sendepause? Die Antwort ist wirklich einfach. Das gefundene hat mich teilweise wirklich aufgebracht. Die bereits angesprochenen Blogs? Nein, aber man stößt leider auch auf Seiten zu diesem "Themengebiet", die vor solch Eigendarstellung triefen, dass es mich beim lesen wirklich zu ekeln beginnt. Diese Blogs mögen Ihre Berechtigung haben, vorallem wenn der Leser versteht, was der Schreibende nur aus hübsch klingender Literatur, Gedichten oder Gedankenkonstrukten entnommen hat, ohne es wirklich zu verstehen oder verinnerlichen.

An alle diese sei gesagt:

Meiner Meinung nach liegt die Schwierigkeit in solchen Fragen nicht darin, sie irgendwo niedergeschrieben zu finden oder zu formulieren, sondern sie zu verstehen und zu verinnerlichen.

Für mich birgt der Eintrag einer zwölfjährigen, die in ihm ehrliche Vergebung übt, weitaus mehr Weisheit in sich, als der Eintrag eines Menschen, der auf sämtliche Fragen die passende Antwort aus seinem Studium der großen Philosophen hat, man aber heraushört, wie er nur um die Anerkennung seiner "Jünger" bemüht ist.

(Wie man sieht, habe ich den Gleichmut noch nicht wirklich verinnerlicht oder verstanden... :-) )

Ich bitte diesen leichten Ausbruch zu entschuldigen und schließe vorerst wieder mit...

... Gute Nacht da draußen, wo immer Du auch sein magst...
28.3.06 23:28


...

- Wir entschuldigen uns für eine kurzfristige Sendepause -
21.3.06 00:40


Zitate...

Du gibst wenig, wenn du von deinen Eigentümern gibst,
erst wenn du von dir selbst gibst, gibst du wirklich...

Khalil Gibran/Der Prophet
18.3.06 18:50


Krankheiten des Handyzeitalters,...

... in diesem Falle im übertragenen Sinne gemeint.

Ich glaube, jeder von uns kennt die Situation.
Das Handy teilt einem mit, das eine SMS auf einen wartet und man überlegt schon beim aufrufen, wer einem wohl etwas mitzuteilen hat. Wirklich erfreut liest man dann Nachrichten wie: " Hey, lange nichts von Dir gehört. Wie läuft es den bei Dir so? Bei mir hat sich in letzter Zeit echt viel getan, neuer Job, neuer Freund, ..." Ohne große Überlegung, und immernoch überrascht durch die unerwartete Meldung aus vergagenen Zeiten, schreibt man dann sowas zurück wie: " Hi, habe ja lange nichtsmehr von Dir gehört. Bei mir gibt es auch viel neues... Könnten ja mal wieder einen Kaffee trinken gehen..."
Die Antwort die man erhält ist natürlich ein "Ja, klar." und man vereinbart, das sich der lang verschollene SMS-Schreiber meldet, wenn er Zeit hat, da er momentan auf der Arbeit ist, oder sonstwie verhindert. Es dauert so ca. 2Sek. bis einem dann auffällt, dass man genau die gleichen SMS mit der selben Person, auch schon vor einem Jahr gewechselt hat. Vergisst es innerhalb der nächsten 5Sek. wieder und wird allerhöchstens beim nächsten Löschen des SMS-Eingangs wieder für Sekunden daran erinnert.

Meiner Meinung nach, ein Zeichen unseres Handyzeitalters.

Wir sind nicht vergessen, solange wir im Telefonbuch einiger Handys gespeichert sind und bei gelangweiltem Durchblättern seines Besitzers, auch nicht zu schade für eine SMS.

An alle da draußen, die meine Nummer in den Ecken Ihrer Handys vergessen haben. Entscheidet Euch das nächste Mal vorher, ob Ihr mich zum Kaffee einladet oder ob es nicht doch an der Zeit ist, meine Nummer zu löschen.

(An die Absenderin der heutigen SMS: "Wäre gerne einen Kaffee mit Dir trinken gegangen. Vielleicht klappt es ja in zwei Jahren :-)")
17.3.06 15:04


"...gestern" oder "Einsamkeit"

Für viele ist sie ein Wort, dass man vielleicht gerade mal mit Langeweile gleichsetzten kann, doch für mich ist sie mehr, die Einsamkeit. Momentan vielleicht der größte Feind den ich besitze. Sie isoliert bis zu dem Punkt an dem (fast) keiner mehr an einen herankommt. Dieser Zustand an dem man sich innerlich komplett abschottet von allem was um einen herum passiert. Und dieser Zustand ist es dann auch, der Gedanken wie gestern hervorbringt. Es ist der Zustand in dem die Einsamkeit es schafft sich aus sich selbst zu nähren. Einen so zu isolieren, dass man sich, durch die eigene Abschottung selber immer weiter von allem entfernt. Soweit, das (fast) keiner mehr auch nur annähernd zu einem durchdringt.

Warum ich jetzt einen Eintrag darüber verfasse, werdet Ihr euch vielleicht fragen, jetzt wo ich eben noch schrieb, dass es mir heute gut geht. Nun, der Grund ist einfach, Ihr werdet in Momenten wie gestern nie so einen Eintrag von mir zu lesen bekommen und irgendwie habe ich das Gefühl, das es Zeit wird Euch auch an der Dunkelheit Teilhaben zu lassen. Wenn ich meine letzten Einträge mal so überfliege, könnte man glauben, mein Leben wäre momentan nichts anderes als das, doch dies stimmt natürlich nicht. Insoweit bin ich immernoch guter Dinge, dass Ihr bald auch wieder mehr von den schönen Dingen des Lebens zu hören bekommt. Einen Vorteil der Einsamkeit sollte aber noch erwähnt werden, man hat sehr viel Zeit zum nachdenken... Erkenntnis gestern: "Weniger nachdenken".

Ich gebe zu, kein schöner Eintrag, aber Ihr wisst ja, das Sonnenlicht... :-)
17.3.06 12:57


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